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    Biographie

    Portrait

    Simone Tanz ist möglicherweise dem Personenkreis noch nicht bekannt, welcher sich mit ähnlichen Themen nicht beschäftigt. Einige, welche die Unterstützung von Simone Tanz erfuhren u.a. durch Trainings, Choachings etc. beschreiben ihr Tun als das mit Abstand wirkungsvollste und deshalb auch umstrittenste. Durch ihre unerschrockene Art die „Sache auf den Punkt zu bringen“, provoziert und polarisiert sie. Mehr kann man nicht erwarten. Meist nur dann, wenn man „des Pudels Kern“ trifft, ist der Mensch bereit, wirklich in sich hineinzuhören, zu überlegen, zu handeln und somit Unterstützung anzunehmen, sich selbst zu helfen. Dieses zu erreichen, ist das Maximum. Wie kaum bei niemand sonst, hat ihr Leben sie geprägt, sich in NAPSR-Patienten (USA-Ausbildung), Klienten und Seminarteilnehmer hineinzudenken und vor allem auch, hineinzufühlen. Sie ist ein Sieger. Nicht etwa, weil sie andere ihres Berufsstandes bekämpft. Vielmehr weil sie es schafft, immer wieder aufs Neue, ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Sie ist des Weiteren, bereit, immer ein Mal mehr aufzustehen, als das Leben sie niederwirft. Gewinner unterscheiden sich von Verlieren, weil sie immer mehr als 100 % zu geben bereit sind. Sie scheuen sich niemals, aus der Falle der Bequemlichkeit zutreten, sie jammern nicht, sondern entscheiden. Sie handeln und entziehen sich keinem Aufwand, um an ihrem Ziel anzukommen. Simone Tanz vertritt wie keine andere den Standpunkt, dass man immer das vom Leben erhält, was man möchte. Genau wie die Dinge, welche man nicht möchte. Sie lebt und lehrt nach den Gesetzen der Natur. Vornehmlich nach den drei wichtigsten in diesem Bereich- 1. das Gesetz der Anziehung, 2. die Wissenschaft des bewussten Erschaffens und 3. die Kunst des Zulassens. Ihr Leben war und ist bewegt, sodass jemand der darüber liest oder hört, weiß, warum die Art ihrer Unterstützung geradeheraus, glaubwürdig, aufrichtig und unverhüllt ist.

    In Erfurt (ehemalige DDR), wo sie geboren wurde, lebte sie als Kind deutscher Eltern, bis eine maximale Unzufriedenheit des Lebens im System der Deutschen Demokratischen Republik sie dazu bewog, ihren Wohnsitz in den Westen (BRD) zu verlegen. Als Staatsangehörige der damaligen DDR, konnte sie dort zwar ihr Studium als MTLA absolvieren, jedoch wurde sie, der Repressalien wegen, zu einem weiterführenden Studium nicht mehr zugelassen. Ein persönliches Vorstelligwerden beim Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker blieb ohne Erfolg. Sie bot dem Handlangern des Regimes die Stirn, indem sie vehement gegen den „Zwangsbeitritt in die Partei“ aufbegehrte. Aus dieser Aktion folgerte, dass ein Immatrikulationsgesuch für ein weiterführendes Studium an die Universität abschlägig beschieden wurde. Dieser Fakt wiederum, stärkte ihre unbeirrbare Absicht in „den Westen“ zu flüchten. Aufgeben, war niemals Bestandteil der Lebensmaxime von Simone Tanz. Wer aufgibt hat von vorneherein verloren...

    Simone Tanz arbeitet zunächst als MTLA an der Medizinnischen Akademie Erfurt und widmet sich nebenher der Forschung sowie der Tätigkeit in der Pathologie. Nebenberuflich verdiente sie sich ein wenig hinzu, durch die Arbeit als Model. Sie unterstützt somit auch die Eltern, welche über nur wenig Einkommen verfügten. Die prekären, beschämenden und skandalösen Rahmenbedingungen, welche sich auf dem Weg zur Ausreisegenehmigung ergaben, waren unumgänglich. Gleichwohl war sie bereit, jegliche Konsequenzen zu tragen. Sie hatte großes Glück, dass ihre Verhaftung seitens der Saatsicherheit (ausschlaggebend war die Denunziation ihrer engsten Vertrauten) nur von kurzer Ausdehnung war. Wegen „Staatverrats“, so die offizielle Begründung, wurde Simone Tanz aus dem „normalen Leben“ gänzlich ausgeschlossen, man zwang sie ihren Modeljob aufzugeben sowie die Stadt nicht mehr zu verlassen. Vater und Mutter durften ihre Tochter erst nach vielen Jahren in der BRD besuchen kommen. Ihren Geschwistern war das erst mit Mauerfall möglich. Seit dem Einreichen des ersten Antrags (einer von vielen) auf Übersiedlung, erfolgt im Frühjahr 1985 ihre Ausweisung in die Bundesrepublik Deutschland.

    Mit diesem Schritt beginnt ein neues Leben: Es sollte, wie sich später zeigen wird, komplett im Dienst der Gesundheit stehen. Die negativen Ausreiseumstände sowie die dauerhafte Unzufriedenheit des sozialistischen Systems, haben ihren Willen maximiert. Ab sofort war „der Weg ihr Ziel“. Unter dem Einfluss bisheriger Zuwiderbedingungen in der DDR, hat sie beschlossen, dass, wenn sie aus dem Osten freikommt, sich doch noch mit Prävention der Gesundheit befassen kann. Zu ergänzen hierbei ist, dass Simone Tanz noch vor Antritt ihres Studiums zu einer Enthusiastin in diesem Metier avancierte.
    Im Westen Deutschlands angekommen, entschied sie sich für ein weiterführendes Studium. Von diesem erhoffte sie sich, den Menschen helfen zu können, noch bevor sie ernsthaft erkranken. Da sie mehr oder weniger auf sich selbst gestellt war, musste sie das Geld für das Medizinstudium erwirtschaften. Hierzu war ihr keine Arbeit zu anstrengend. Sie jobbte u.a. als Serviererin auf der Nürnberger Burg. Auf dem Weg des Geldverdienens lies sie sich im Bereich des Wohnungs- und Grundstückskaufs-/Verkaufs ausbilden. Selbstredend ist, dass sie zahlreiche Seminare besuchte im Bereich Verkauf, Kommunikation, richtiger Umgang mit Kunden, Reklamationen, Telefontraining, Mitarbeiterführung uvm.
    Selbst während dieser Zeit war es für sie primär, sich weiterhin im Bereich Medizin und Gesundheit fortzubilden. Seit Mitte der Neunziger Jahre trat Simone Tanz die Ausbildung zum NAPS -Trainer/Therapeut (USA) an. Zwischen vier- bis achtmal jährlich reiste hierzu in die Vereinigten Staaten. Auf dem Weg zu diesem Berufsziel, legte sie weitere Prüfungen in den verschiedensten Gesundheitsbreichen mit Erfolg ab. 
    Sie hält bis heute an ihrer Devise fest, dass “die Wiederholung die Mutter des Erfolgs ist“. Daher tätigt sie überdies Investitionen, Engagement und Zeit in ihre Fortbildung in den USA. Gleichfalls widmet Sie sich auch dem Team von Dr. L. Coldwell/USA und damit der
    Welt-Wellness-Organization. Eine Vereinigung von Gesundheitsärzten, welche ihren Focus auf die Vorbeugung und den Erhalt von Gesundheit richtet.

    Zudem widmet sie auch den Menschen, welche über nur geringe finanzielle Mittel verfügen, jedoch ihrer Unterstützung bedürfen, ihre volle Aufmerksamkeit. Anders als viele andere, welche mit wachsendem Bekanntheitsgrad, ihre Aufmerksamkeit nur noch auf das gehobene Klientel ausrichten.
    Das sich Simone Tanz u.a. durch diese Vorgehensweise Neid und Missgunst aussetzt, ist ihr bewusst. Durch das Anwenden “des Gesetzes des Zulassens“, lässt sie jedem seine Meinung.

    Aufgrund ihrer Authentizität und ihrer Liebe zum Beruf, ihn Fähigkeiten und ihrer Bereitschaft, immer als Freund aufzutreten, machte sie dies unter denen, die nach ihrem Können suchten, rasch bekannt und begehrt. Ihr widerstrebt aufgesetzte Freundlichkeit, die für eine große Mehrheit alleinig „Mittel zum Zweck“ ist. So, kann man Menschen niemals motivieren, sich selbst zu helfen“, sagt sie. Ihr Motto „mein Bestes geben, heißt 110% zu geben“ lebt sie jedem tagtäglich vor. Sie arbeitet nahezu sieben Tage die Woche und um das Wort Urlaub definieren zu können, benötigt sie ein Nachschlagewerk. Sie schafft dennoch den korrekten Ausgleich zwischen Disstress (www.powerbreak.eu) und Entspannung. Die Einzelfirma Direkt-Gesund (www.direkt-gesund.com) widerspiegelt ihre Intension bzgl. des konsequenten Einsatzes für den Einzelnen. Nichts ist für sie Routine, denn jede Person ist grundverschieden zur anderen. Simone Tanz ist bereit sich stets auf jeden, der ihrer Unterstützung bedarf, neu einzustellen. Man nannte sie schnell die Besessene, auf ihrem Fachgebiet.
     
    Einen, ihrer persönlichen und eindrucksvollsten Erfolge, hatte sie im Bewältigen eines Carzinom und des Stoffwechsel-Totalzusammenbruchs.
    Das Gesundheits-Team USA, bei welchem sie lernte, bildet einzig solche Personen zum
    NAPSR-Therapeuten/Trainer aus, welche gesundheitlich wie auch finanziell, bereits „ganz unten“ waren. Jene sind in der Lage, sich zu 100 % in einen anderen Menschen hinein zu denken, zu fühlen und eine Lösung, u.a. durch den Hilfesuchenden selbst, herbeiführen zu können.

    Erfolgreichste unter Tausenden von Verkäufern zu sein sowie aussichtsreiche Verkaufstrainings durchzuführen, dauerhaftes Vertrauen von Unternehmen in die eigene Person und in sein Können zu erhalten, bedürfen ebenso der Basis, alle Höhen und Tiefen des Lebens, durchlebt zu haben. Bloß „nett“ und „Everybodys Darling“ zu sein reicht nicht aus, um der Menschen Motivation zu stärken, damit diese das Allerbeste aus sich herauszuholen bereit sind. Simone Tanz vertritt die Meinung, dass sie nur dann Menschen unterstützen kann darin, einen Champion aus sich zu machen, wenn sie den „Finger auf die Wunde legt“. Jedem Individuum zu helfen, sich selbst zu helfen, kann Simone Tanz dadurch, dass sie sich schrankenlos und unbegrenzt auf die Prämissen des Gegenübers ausrichtet. Dabei gilt es, in jeder Beziehung und komplett, seine eigenen „Probleme“ wegzutriggern, sprich auszuschalten.
    Dieses Können trainierte sie viele Jahre durch die Ausbildung u.a. in den USA.

    Was nützt einem Verkäufer ein Seminarbesuch, bei welchem er hochgepuscht wird um dann, nach Verklingen der Eindrücke dieses Events, sich seiner tatsächlichen Unzulänglichkeiten schmerzhaft bewusst zu werden. Simone Tanz „bezieht Stellung“ dafür, dass die Ursache herausgefunden werden muss, warum eine Person nicht exakt die Ziele erreicht, welche sie sich vorstellt. Vorausgesetzt, sie hat welche. Schlussfolgernd daraus, gehören die Symptome des noch nicht Erfolgreichseins beseitigt. Erst daraufhin kann der gewünschte Erfolg angestrebt werden. 

    Das mathematische Einmaleins beherrschte Simone Tanz bereits in frühem Kindesalter, wovon u.a. Teilnahmen an Mathematikolympiaden zeugen. Wie man aus „50 Pfennig eine DDR-Mark machte“, lernte sie somit sehr schnell. Bekanntlich waren die Konsumgüter in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik „andere“ als die, über welche man im Westteil des Landes verfügte. Daher entwickelte Simone Tanz ein nahezu meisterliches Organisationstalent. Dieses kommt ihr auch bei der Seminar- und Choaching-Tätigkeit zugute. Sie ist eine eiserne Verfechterin der Auffassung, dass ein erfolgreicher Choach leben bzw. vorleben muss, was er lehrt. Dadurch lernt der Teilnehmer, wie er authentisch im Verkauf werden und seine Kunden, ohne diese zu übervorteilen, überzeugen kann. Woraus letztlich für ihn stornofreie Verkäufe resultieren.

    Simone Tanz und Mario Frühling, beide freiberuflich tätig, verkaufen u.a. als Direkt-Vertrieb Mitarbeiter mit Manager-Status, Jafra Cosmetics-Produkte. Sie beide, sind der Kopf eines bestens funktionierenden Teams. Alleine kann man richtig gute Leistungen erbringen, meint Simone Tanz. Jedoch als Teamplayer, kann man diese Ergebnisse maximal toppen. Jeder ist für jeden da und alle MitarbeiterInnen, die sich zur Gruppe dazugehörig fühlen, sind vollständig integriert. Für Simone Tanz und Mario Frühling steht bedingungslos fest, dass Illusionen Wirklichkeit werden können. Dann, wenn man beherzigt, dass man jeden einzelnen im Team darin unterstützt, seinen Schwächen keine Aufmerksamkeit zu schenken, hingegen seine Stärken auszubauen. Dieses produktive Vorgehen schafft Endlossynergien und bewegt jedes einzelne Teammitglied jederzeit sein Bestes zu geben. Der Einzelne wird gefördert darin, was er am besten kann. Was nicht zu seinen Vorzügen gehört, kann wiederum ein anderer besser. Jedem genau das zu geben, was ihn besser fühlen lässt und weniger, besser gar nichts von dem, was er nicht möchte, ist des Rätsels Lösung. Über Eigenmotivation verfügt jeder ihrer Teamplayer. Diese zu fördern, ist die Aufgabe von Simone Tanz und Mario Frühling- man kann niemanden anspornen, der dazu nicht bereit ist. Lebten die beiden im Zeitalter der Musketiere, als man sein Leben gab für die, welche es einen wert waren, würden Simone Tanz und Mario Frühling die Parole „Einer für alle, alle für einen“ laut hinausrufen.

    Die Popularitätskurve von Simone Tanz steigt kontinuierlich. Nachahmungswert und überzeugend sind u.a. ihre unerschütterliche Diskretion, ihre beständige Zuverlässigkeit sowie ihre Direktheit (welche dazu führt, dass der Betreffende in seinen Zielen vorangebracht wird) ebenso ihre unbändige Freude am Beruf. Begeisterung und Faszination sind bekanntlich ansteckend. Und, was man mit Leichtigkeit lernt, behält sich meist besser im Bewusstsein. Überwiegend jeder Seminarteilnehmer oder Choachingabsolvent wertschätzt diese positiven Attribute, denn der Erfolg gibt ebendiesen recht. Die Essenz ihrer stabilen beruflichen Ethik zeugt von ihrer ausgezeichneten und vorbildlichen beruflichen Einstellung, welche jederzeit von ihren Teilnehmern attestiert werden kann. 

    Shelby C. and Sh. Mc Gregor/USA


     

© Simone Tanz

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